„Europa macht Menschen glücklich!“ erzählt in persönlichen Geschichten, wie Menschen im Kreis Steinfurt über Länder- und Kulturgrenzen hinweg zueinanderfinden. 24 bi-nationale Paare geben Einblicke in ihren Alltag, ihre Herausforderungen und ihre Erfolge beim Zusammenwachsen.
Jede dieser Geschichten ist zugleich eine Miniatur für einen Aspekt europäischer Integration – vom Abbau von Sprachbarrieren über das Zusammenleben in einer gemeinsamen Wertegemeinschaft bis hin zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit, zur Freizügigkeit innerhalb der EU und zu kulturellem Austausch.

Ausstellungstermine:

2. – 11. Okt 2025 im KUBUS-Tagungshaus Bentlage, Rheine
Abendveranstaltung mit Führung, bi-nationalen Paaren und Kurzvortrag am 8. Oktober, 19 Uhr

23. – 31. Okt 2025 in Ibbenbüren [entfällt!, Ersatztermin wird bekanntgegeben]

6. – 15. Nov 2025 in Neuenkirchen
Abendveranstaltung mit Führung, bi-nationalen Paaren und Vortrag am 13. November, 17 Uhr

27. Nov – 6. Dez 2025 Rathaus in Riesenbeck
Abendveranstaltung mit Führung, bi-nationalen Paaren und Vortrag am 4. Dezember, 17 Uhr

8. – 17. Jan 2026 Rathaus Steinfurt, Emsdettener Str. 40, 48565 Steinfurt

22. – 31. Jan 2026 Rathaus Mettingen

9. – 23. Feb 2026 Nordwalde
Abendveranstaltung mit Führung, bi-nationalen Paaren und Vortrag am 18. Februar, 17 Uhr

26. Feb – 7. März 2026 Lienen, Haus des Gastes

19. – 28. März 2026 Ochtrup, Bücherei

„Europa macht Menschen glücklich!“ wird von der Landesinitiative Europa-Schecks des Ministers für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt.


Glückliche Europäer bald in Hörstel

Europa-Union Steinfurt stellt ab 27. November im Foyer des Rathauses aus

Hörstel-Riesenbeck. „Europa macht Menschen glücklich!“, den Beweis dazu trat jetzt die Europa-Union Steinfurt in ihrem gleichnamigen, vom Europaminister NRW geförderten Projekt an. Beteiligt sind 24 bi-nationale Paare aus dem Kreis Steinfurt. Mit dabei auch die aus Hörstel stammenden Ehepaare Justina und Ludger Borgel und Gwenda und Stefan Hüppe. Die in dem Projekt entstandene Ausstellung  und der dazugehörige Begleitband mit den Interview der jeweils aus unterschiedlichen EU-Ländern stammenden Paare sind vom 27. November bis zum 06. Dezember 2025 im Foyer des Rathauses an der Sünte-Rendel-Straße 14 zu sehen. Zudem lädt die Europa-Union Steinfurt am Donnerstag, 04. Dezember 2025, 17 – 19 Uhr, zu einer Führung durch die Ausstellung, einem Gespräch mit den Eheleuten Borgel und Hüppe, einem Vortrag über die zu verteidigenden Werte Europas und einem abschließenden Umtrunk ein. Der Eintritt ist frei.

Angesichts der von China, Indien, Russland und weiteren autokratisch regierten Ländern angestrebten neuen Weltordnung ohne den „demokratischen Westen“ zeigt sich Europa allzu oft nur noch als ein uneiniger „Zusammenschluss von 27 Zwergstaaten“. Diese werden es schwer haben, ohne die Unterstützung der Amerikaner und zudem noch zerstritten ihren Weg in eine gesicherte Zukunft zu finden. 

Noch aber gibt es ein gesundes Fundament, um zuversichtlich diesen Weg gehen zu können. Denn Millionen Menschen haben in den vergangenen sieben Jahrzehnten Europa zu einem der lebenswertesten Orte auf dieser Welt entwickelt. Selbst im Vergleich mit anderen hochentwickelten Regionen der Welt genießen Europäer von Geburt an bessere Bildungs-, Aufstiegs- und Einkommenschancen, soziale Sicherheit und eine höhere Lebenserwartung. Es lohnt sich also, diesen gemeinsam eingeschlagenen Weg fortzusetzen, ein Zurück zu den Nationalstaaten zu beenden und stärker noch als bislang für die innere Geschlossenheit und einen gesellschaftlichen Zusammenhalt der EU-Länder zu kämpfen. Wie das im Zusammenleben von Menschen aus unterschiedlichen EU-Ländern und mit wachsendes Vertrauen gelingen kann, beweisen die am Ausstellungsprojekt der Europa-Union beteiligten Paare aus dem Kreis Steinfurt.

Foto: Hermann Willers
Wie der gesellschaftliche Zusammenhalt in Europa gelingen kann, zeigt die Ausstellung „Europa macht Menschen glücklich““ der Europa-Union Steinfurt, die vom 27. November bis zum 06. Dezember im Foyer des Rathauses an der Sünte-Rendel-Straße im Ortsteil Riesenbeck zu sehen sein wird.


Zusammenhalt für die Zukunft Europas gefordert

Info-Abend bot einen tiefen Einblick in das Projekt der Europa-Union Steinfurt

Rheine. Die Europa-Union Steinfurt forderte am vergangenen Mittwoch im Kubus-Tagungshaus Bentlage vor einem interessierten Publikum einen stärkeren Zusammenhalt der Menschen und Mitgliedsstaaten in Europa. Nur gemeinsam sei man in der Lage, sich in der von Autokratien wie China und Russland angestrebten neuen Weltordnung zu behaupten. Anlass dafür bot die noch bis zum kommenden Montag in Bentlage gezeigte Ausstellung „Me & You – Europa macht Menschen glücklich“.

Vorsitzende Dr. Angelika Kordfelder führte in Idee, die Entstehung und die Inhalte der Ausstellung ein, die bis zum kommenden Frühjahr in acht weiteren Städten und Gemeinden des Kreises Steinfurt gezeigt werden wird. Fotograf Hermann Willers habe seine Idee, die im Kreis Steinfurt lebenden Paare mit europäischem Hintergrund in 24 Portraits hervorragend umgesetzt. Hinzugekommen seien dann die in der Ausstellung und in einem Begleitbuch festgehaltenen Lebensgeschichten, die auch Wünsche und Forderungen zur zukünftigen Gestaltung Europas enthielten. Mit einem positiven Blick auf das in Europa seit sieben Jahrzehnten Erreichte, mache die Ausstellung deutlich, wie der Zusammenhalt in Europa heute schon in den Familien der bi-nationalen Paare unter uns im Kreis Steinfurt gelebt werde.

Deutlich wurde dieses an dem Abend vor allem in dem vom Geschäftsführer der Europa-Union Steinfurt geführten Interview mit dem in Rheine lebenden Ehepaar Annika und Ron Detiège. Annika stammt aus Rheine, Ron aus Belgien, wo sich auch beide vor Jahren kennen und lieben lernten. Ihre in Belgien beginnende Familiengeschichte mit der sprachlichen Annäherung, der Geburt der Kinder und dem Wechsel in ein in Rheine gebautes Haus lässt sich per QR-Code in der Ausstellung nachvollziehen. Begeistert ist Annika immer noch von dem unproblematischen Wechsel der Familie von Belgien nach Deutschland: „Probleme gab es nicht. Im Gegenteil, die europäische Bürokratie funktionierte problemlos!“

Den Bogen von den Paaren als kleinste Möglichkeit des Zusammenlebens zum gemeinsamen Europa zog in seinem Vortrag der Stellvertretende Vorsitzende der Europa-Union Steinfurt, Bernd Weber. Er verwies auf das sich verbreitende Gefühl der Unsicherheit unter den Menschen, den brutalen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine und den sich daraus ergebenden großen Herausforderungen Europas. Er machte anhand der Lebensgeschichten der 24 beteiligten Paare und ihren Aussagen aber auch deutlich, um welche Werte es gehe, die Europa zu verteidigen habe.

Für Bela und Uwe Berkemer aus Ibbenbüren sei es die Freizügigkeit, ohne Grenzen quer durch Europa reisen zu können. Für Max und Sabrina Bertemes aus Neuenkirchen komme hinzu, über all in der EU wohnen und arbeiten zu können. Sandrine und Burkhard Hövelmeyer aus Recke-Steinbeck setzen auf die Rechtsstaatlichkeit, weil man sich in Europa gegen staatliche Eingriffe gerichtlich wehren könne. Marion und Julian Kroll aus Ibbenbüren schätzen die über sieben Jahrzehnte gehaltene Friedensgarantie innerhalb der EU-Staaten, die leider jetzt von außen durch Russland gefährdet sei. Für Michaela und Jan Cordesmeyer aus Rheine zählt der europäische Binnenmarkt zu den großen Vorteilen und sie spüren und bedauern, dass England durch den Brexit die EU verließ. Andere schätzten die Möglichkeit junger Menschen, im EU-Ausland studieren zu können, das Erasmus-Austauschprogramm, die durch den freien Handel größere Auswahl an Produkten und vieles mehr. Das Fazit von Günter und Ines Gromotka aus Steinfurt: „Wir sind uns in Europa von der Entstehung bis heute nähergekommen als je zuvor!“

Um all das zu verteidigen, sei der Zusammenhalt in Europa notwendig und jeder könne tagtäglich etwas dazu beitragen. Weber forderte dazu auf, Mitmenschen nicht als Fremde, sondern als Nachbarn wahrzunehmen, Solidarität zu zeigen, wenn Menschen in Not seien, kritisch aber konstruktiv gegenüber der EU zu sein und Zivilcourage zu zeigen, wenn Diskriminierung und Nationalismus aufträten. Er forderte auf: „Sehen wir Europa nicht als eine lästige Bürokratie, sondern als ein gemeinsames, unverzichtbares Lebensprojekt“.


Zur Ausstellungseröffnung berichtete der WDR in Lokalzeit Münsterland vom 14. August 2025 vom Projekt der Europa-Union Steinfurt.
Link zur Folge - hier klicken.

Ausstellungseröffnung und erste Auflage

Erste Druckexemplare auf Anfrage erhältlich - Projektseite online

Am Montag, den 11. August, wurde die Bildband-begleitende Ausstellung im Kreishaus eröffnet. Diese wird das nächste mal am 31. August zum Tag der offenen Tür im Kreishaus des Kreises Steinfurt zu sehen sein. Einen Blick ins Buch gewährt die Projektseite

europamachtgluecklich.eu

Weitere Ausstellungstermine werden in den kommenden Wochen hier bekanntgegeben. Bestellungen des Buches werden über die Mailadresse europa-union(at)kreis-steinfurt.de entgegengenommen. Preis auf Anfrage.

Europa macht Menschen glücklich!
[Link zur Projektseite]


Europäische Vielfalt im Kloster Bentlage

Bi-nationale Paare trafen sich am Europatag

Rheine. Die Vielfalt und der in diesen Zeit zwingend notwendige Zusammenhalt in Europa prägen das Projekt „Europa macht Menschen glücklich“. Die am Projekt beteiligten 24 bi-nationale Paare aus dem gesamten Kreis Steinfurt lud die Europa-Union Steinfurt ins Kloster Bentlage ein und führte sie erstmals zusammen. Landrat Dr. Martin Sommer bezeichnete den Europatag (09.05.) als einen passenden Anlass für dieses Treffen. „Sie prägen das, was Europa ausmacht“, so der Landrat an die aus vielen Nationen stammenden Paare. In der familiären Gemeinschaft zeige man das, was Europa brauche: Vielfalt, Zusammenhalt,  Respekt und ein friedliches Miteinander.

 

Ausgehend von dem am 9. Mai 1950 veröffentlichten wegweisenden Plan des französischen Außenministers Robert Schuman, der die Europäische Einigung in Gang setzte und zunächst eine Gemeinschaft für Kohle und Stahl schuf, habe man viel erreicht. Europa sei auch nach 75 Jahren immer noch ein Friedensprojekt, weil es nach den Kriegen in den zurückliegenden Jahrhunderten zwar auch wieder Krieg in Europa, aber nicht unter den Mitgliedsstaaten der EU gegeben habe.

 

Dr. Angelika Kordfelder berichtete als Vorsitzende der Europa-Union Steinfurt von dem ersten Impuls für das Projekt vom Fotografen Hermann Willers, den inzwischen geführten und dokumentierten Gesprächen mit den bi-nationalen Paaren, die Anerkennung des Projektes durch den NRW-Europaminister Nathanael Liminski und ihrer Absicht, in der zweiten Jahreshälfte die jetzt entstehende Ausstellung in allen Städten und Gemeinden des Kreises zu zeigen und mit Gesprächen über europäische Themen zu begleiten. Wenngleich sich mehr als 30 Paare für die Teilnahme an dem Projekt gemeldet haben suche man immer noch Paare, vor allem aus kleinen Gemeinden des Kreises, weil es unter den gemeldeten Paaren Doppelungen hinsichtlich der Nationalität oder des Wohnortes im Kreis gäbe.

 

Die Erfahrungen der inzwischen interviewten Paare zeige, dass es für ein europäisches Zusammenleben inzwischen zahlreiche Erleichterungen gegenüber den frühen Jahren gebe, aber dennoch viel zu tun sei. Und gerade der in den Partnerschaften erlebte Alltag zeige auf, was noch für ein Miteinander in Europa fehlt. Die immer noch schwierige Anerkennung ausländischer Schul- und Berufsabschlüsse oder auch der notwendigen Heiratsdokumente seien dafür beredte Beispiele.

 

Einen besonderen Akzent bekam das Treffen der „Europäer aus dem Kreis Steinfurt“ durch den Vortrag von Dr. Oliver Karnau von der Denkmalpflege des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe. Er zeigte die Europäische Geschichte in westfälischen Baudenkmalen anhand verschiedener Projekte in Altena, Hiddenhausen, Hilchenbach, Castrop-Rauxel und Rheine-Bentlage auf. In Bentlage helfe ein Blick in die Geschichte, um den hier innewohnenden europäischen Aspekt zu verstehen. Ordensbrüder, die sich Kreuzherren nannten, gründeten das Kloster im Jahre 1437. Sie blieben nahezu 400 Jahre vor Ort und bauten das Kloster samt Kirche aus. Als Napoleon weite Teile des Landes links des Rheins erobert hatte, wurde die von dort mit anderen vertriebene Familie von Looz-Corswarem aus dem heutigen Belgien hier entschädigt. Sie übernahm das Kloster der Kreuzherren und baute hier eine neue Residenz aus, die heute von der Stadt Rheine als Ort für Kunst und Kultur unterhalten wird. Und irgendwie war der französische Herrscher Napoleon an allem schuld!


„Europa macht Menschen glücklich!”

24 bi-nationale Paare aus dem Kreis Steinfurt gesucht

Die Europa-Union Steinfurt e.V. sucht 24 bi-nationale Paare, die aus jeweils zwei Staaten der EU stammen. Anhand der Lebensgeschichte dieser Paare will die Europa-Union Steinfurt beispielhaft die Möglichkeiten für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Europa aufzeigen und zur Akzeptanz der Vielfalt in Europa beitragen. Aussagen dieser Paare sollen durch Fotos angereichert dokumentiert und zur späteren Zeit auch als Diskussionsgrundlage dienen.

Interessierte Paare können sich über dieses Formular melden und erhalten danach weitere Informationen.
Für erste Rückfragen kontaktieren Sie gerne die Geschäftsstelle der EUD Steinfurt unter

europa-union(at)kreis-steinfurt.de oder telefonisch 02551 69 2172





Projektbeschreibung

Millionen Menschen haben in sieben Jahrzehnten Europa zu einem der lebenswertesten Orte entwickelt. Selbst im Vergleich mit anderen hochentwickelten Regionen der Welt genießen Europäer/innen von Geburt an bessere Bildungs-, Aufstiegs- und Einkommenschancen, Frieden, soziale Sicherheit und eine höhere Lebenserwartung. – Europa macht Menschen glücklich!

Dieser Erfolg der vergangenen Jahrzehnte ist u.a. gefährdet durch den Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, durch den Klimawandel und die Migration als globale Herausforderungen. Hinzu kommt das unübersehbare „Zurück ins Nationale“ einzelner EU-Staaten. Angesichts der multiplen Herausforderungen braucht Europa mehr denn je eine innere Geschlossenheit, einen gesellschaftlichen Zusammenhalt, damit es auch in Zukunft heißt: Europa macht Menschen glücklich!

Und genau hier setzt das Projekt 2025  „Europa macht Menschen glücklich!“ der Europa-Union Steinfurt e.V. an. Wo anders kann die Geschlossenheit und der Zusammenhalt der Menschen besser gelebt werden als in familiären Strukturen. Anhand von bi-nationalen Paaren im Kreis Steinfurt wollen wir aufzeigen, wie Europas Vielfalt gelebt und Unterschiedlichkeiten überwunden werden können.

 

Durchführung des Projektes

Teil 1 – April – Juni 2025

 

Interviews:

Wir planen 24 Interviews mit bi-nationalen Paaren aus allen 24 Städten und Gemeinden des Kreises Steinfurt. Dabei wollen wir nach Möglichkeit Menschen aus allen EU-Ländern berücksichtigen. Die Förderkulisse des Landes NRW lässt aber auch Menschen aus den Ländern des Europarates zu.

Es wäre schön, wenn die Paare sich für Fotos und Gespräch eine Stunde Zeit nehmen könnten. Den Ort vereinbaren wir wie gewünscht. Uns interessiert, wie sich die Paare gefunden und kennengelernt haben und vor welchem Hintergrund sie sich für ihren ggf. neuen Lebensmittelpunkt entschieden haben, wie ihr Leben jetzt hier im Kreis Steinfurt verläuft und ob es möglicherweise noch weitere Pläne gibt für den gemeinsamen Lebensweg.

Natürlich interessieren für unser Projekt auch die Pflege der jeweiligen Kultur und Sprache, der Umgang mit nationalen Festen und Traditionen, mögliche Herausforderungen und Stärken kultureller Unterschiede und – soweit vorhanden – sprachliche und kulturelle Erziehung der Kinder. 

Und selbstverständlich ist vor dem Interview ein Vorgespräch geplant, in dem mit den Paaren mögliche Grenzen abgesprochen werden können. Zudem werden wir uns vor der Veröffentlichung ihrer Aussagen und Fotos die Zustimmung der beteiligten Paare einholen.

 

Fotodokumentation:

Die Interviews sollen in einer Foto-/Textdokumentation festgehalten und ausgewertet werden. Der Fotograf Hermann-Josef Willers zeichnet für die Fotos verantwortlich. Die Texte werden die EUD-Vorsitzende Dr. Angelika Kordfelder und Marlene Remberg, Studierende des Studiengangs Interkulturelle Psychologie an der Universität Osnabrück, verantworten.