Die Veranstaltung gab die Möglichkeit zu einem regen Austausch, nicht nur im Rahmen der Podiumsdiskussion, viel mehr zwischen den Teilnehmenden. Es waren mehr als 60 Personen anwesend.
In seiner Rede ging Jürgen Hattendorf auf die in der Entstehungsgeschichte der Deutsch-Französischen Freundschaft ab dem Jahr 1951 und die Fixierung im Jahr 1963 im Élysée-Vertrag ein sowie die Entwicklung dieser Freundschaft auf politischer Ebene aber auch auf der Ebene der Menschen vor Ort durch die vielen Städtepartnerschaften, die Kultur nicht zuletzt durch die vielen Deutsch-Französischen Vereine, auf die Bildung durch die Sprachkurse des Goethe-Instituts und der vielen Schüleraustausche, die Wirtschaft und Wissenschaft. Die Deutsch-Französische Freundschaft ist eine der wesentlichen Grundlagen für die Entwicklung der Europäischen Union. Eine besondere Bedeutung haben hieran auch die Städtepartnerschaften, nicht zuletzt diese zwischen Herne und Hénin-Beaumont.